Corona-Impfung bei Bertelsmann


Gütersloh, 24.01.2021

Das Bertelsmann-Impfzentrum in Gütersloh bietet für den 26. und 27. Januar letztmalig Impftermine auf dem Arvato-Gelände "Am Ölbach" in Gütersloh. Gebucht werden können diese weiterhin per Online-Portal.

Wenn am 27. Januar nach fast acht Monaten das Gütersloher Bertelsmann-Impfzentrum im Großzelt bei Arvato an der Autobahn seine Türen schließt, geht ein bislang einmaliges Projekt zu Ende. Ein Projekt mit großer Wirkung: Seit seiner Eröffnung am 3. Juni des vergangenen Jahres werden es – die bis zum letzten Impftag noch anstehenden Termine eingerechnet – insgesamt fast 10.000 Impfungen sein, die in dem Impfzentrum vorgenommen wurden.

Knapp 5.000 Bertelsmann-Kolleginnen und -Kollegen am Standort Gütersloh werden dann dort ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung, vielfach auch alle drei, erhalten haben. „Mit diesem Projekt hat Bertelsmann einen erheblichen Beitrag zum Schutz seiner eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleistet, aber auch zum Erfolg der Impfkampagne im Kreis Gütersloh insgesamt“, resümiert Personalvorstand Immanuel Hermreck. „Mit unserem Impfzentrum konnten wir die angespannte Impfsituation gerade im Herbst und Winter in unserem Heimatkreis deutlich entschärfen.“

Künftig könnten lokale Impfzentren, die Hausärztinnen und Hausärzte sowie bald auch weitere Impfberechtigte wie Tier- und Zahnärzte und Apotheken flächendeckend und zeitnah Impftermine anbieten, so dass ein betriebliches Impfzentrum in der Größe, wie es Bertelsmann eingerichtet hat, nicht mehr notwendig sei, so Hermreck.

„Die Resonanz bei unseren Kolleginnen und Kollegen war wirklich großartig“, freut sich auch Martin Kewitsch, als Leiter des Bertelsmann-Krisenstabs verantwortlich für das Impfzentrum. „Wenn man bedenkt, dass im Kreis rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Konzernfirmen tätig sind, belegen die Zahlen, dass wir allein in unserem Impfzentrum einen großen Teil von ihnen mit unserem Impfangebot erreichen konnten. Dazu kommen noch Hunderte Angehörige. Das zeigt uns, wie richtig und wichtig es war, dieses wirklich umfangreiche Projekt auf die Beine zu stellen.“ 

Sebastian Köhne, leitender Betriebsarzt von Bertelsmann und zusammen mit seinem Team vom Betriebsärztlichen Dienst selbst immer wieder persönlich im Impfzentrum im Einsatz, zeigt sich ebenfalls begeistert über die hohen Zahlen. „Ich freue mich über den großen Erfolg der Impfkampagne, mit der wir viele Kolleginnen und Kollegen gesund erhalten beziehungsweise schwere Krankheitsverläufe vermeiden konnten“, erklärt Köhne. „Natürlich werden wir nach dem 27. Januar nicht mit dem Impfen aufhören“, betont er. Einzelne Corona-Schutzimpfungen könnten in den Praxen des Betriebsärztlichen Dienstes vorgenommen werden – oder eben auch bei den öffentlichen Anlaufstellen.

„Und wenn eine vierte Impfaktion notwendig sein sollte, könnten wir die jüngst erweiterten Räumlichkeiten des Betriebsärztlichen Dienstes im Tower 1 auf dem Arvato-Gelände an der Autobahn dafür nutzen.“ Dort seien problemlos 150 bis 200 Impfungen pro Tag machbar, schätzt Sebastian Köhne. An den beiden letzten Impftagen im Bertelsmann-Impfzentren, also am 26. und 27. Januar, stünden zudem noch Termine zur Verfügung. Wer also von den Vorteilen nach einer Booster-Impfung profitieren und sich einen Termin reservieren möchte, sollte dies noch schnell über das Bertelsmann-Impfportal tun.  (Benet)

         
       


Entdecken Sie unsere Mehrleistungen bei Vorsorge und Früherkennung

Haben Sie noch Fragen?

05241 80-74000*
*Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

E-Mail schreiben

Geschäftsstellen

Mitglied werden

Newsletter bestellen

Infomaterial anfordern

Seite zuletzt aktualisiert am: 31.01.2022
Vorlesen