7 gute Gründe, sich jetzt impfen zu lassen


Berlin, 27.01.2022

Die Omikron-Welle hat Deutschland erfasst. Die Daten zeigen: Jede Impfung hilft. Auch gegen Omikron. Schon die Erstimpfung schützt vor schwerer Krankheit. Und die Auffrischungsimpfung verbessert Ihren Schutz noch einmal deutlich. Der Booster wirkt.

  • 1. Schützt mich. Auch gegen Omikron.
    Die Omikron-Welle hat Deutschland erfasst. Die Daten zeigen: Jede Impfung hilft. Auch gegen Omikron. Schon die Erstimpfung schützt vor schwerer Krankheit. Und die Auffrischungsimpfung verbessert Ihren Schutz noch einmal deutlich. Der Booster wirkt.
     
  • 2. Schützt meine Familie, Großeltern, Freunde – und alle, die besonders gefährdet sind.
    Vor allem wer geboostert ist, steckt andere seltener an als Ungeimpfte. So schützen Sie mit der Impfung nicht nur sich selbst, sondern auch die Familie und den Freundes- und Kollegenkreis. Durch eine Impfung schützen Sie auch Menschen, die selbst nicht geimpft werden können oder die wegen einer Grundkrankheit möglicherweise nicht so gut auf die Impfung ansprechen – und damit besonders gefährdet sind.
     
  • 3. Impfen birgt deutlich weniger Risiken als eine Corona-Erkrankung.
    Schwerwiegende Nebenwirkungen treten nach einer Corona-Schutzimpfung sehr selten auf (weniger als ein Fall bei 10.000 Geimpften). Deutlich größer ist dagegen die Gefahr, einen schweren oder langwierigen Krankheitsverlauf zu erleiden, wenn Sie sich mit Corona infizieren.
     
  • 4. Ohne langes Warten, ohne Kosten, ohne Ausweispflicht.
    Impfen ist ganz einfach. Sie brauchen keinen Pass, keine Krankenversicherungskarte und auch nichts zu bezahlen. Impfen und Boostern geht an vielen Stellen, etwa in einem Impfzentrum, in Arztpraxen, in Betrieben oder bei Sonderaktionen ohne langes Warten. Und schon bald auch in der Apotheke in Ihrer Nähe.
     
  • 5. Sichere Impfstoffe.
    Die zugelassenen Impfstoffe bauen sich im Körper nach kurzer Zeit wieder ab. Inzwischen sind die Corona-Impfstoffe allein in Deutschland rund 160 Millionen Mal verabreicht worden – weltweit milliardenfach. Höchst selten sind dabei unerwünschte Nebenwirkungen aufgetreten. Langzeitfolgen sind nicht bekannt. Bisher wurde kaum ein anderer Impfstoff wissenschaftlich in kurzer Zeit so eng begleitet wie die zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19.
     
  • 6. Für jedes Alter der richtige Impfstoff.
    Eine Impfung wird allen Personen ab 12 Jahren empfohlen, auch die Booster-Impfung, also die dritte Impfung. Und es ist auch möglich, Kinder ab 5 Jahren impfen zu lassen. Die Impfstoffe werden laufend auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit geprüft. Neben den sogenannten mRNA-Impfstoffen von Moderna und Biontech und dem Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson wird mit Novavax bald eine weitere Impfstoffart für alle ab 18 Jahren angeboten. Allen, die statt der derzeit angebotenen Impfstoffe einen „Totimpfstoff“ bevorzugen, steht damit auch ein solcher zur Verfügung.
     
  • 7. Ermöglicht Normalität – in der Schule, im Restaurant und im Kino.
    Mit der Corona-Schutzimpfung wird unser Alltag leichter. Ob im Restaurant, in der Kneipe oder beim Einkaufen, im Kino oder in der Schule: Mit der Impfung sind Veranstaltungen sicherer und Schutzmaßnahmen können gelockert werden. Und: Wer geboostert oder frisch geimpft ist, muss nicht in Quarantäne.
     

Hier finden Sie Impfstellen in Ihrer Region

Rückblick Bertelsmann Impfkampagne

Als am 27. Januar nach fast acht Monaten das Gütersloher Bertelsmann-Impfzentrum im Großzelt bei Arvato an der Autobahn seine Türen geschlossen hat, ist ein bislang einmaliges Projekt zu Ende gegangen. Ein Projekt mit großer Wirkung: Seit seiner Eröffnung am 3. Juni des vergangenen Jahres sind es insgesamt fast 10.000 Impfungen, die in dem Impfzentrum vorgenommen wurden.

Knapp 5.000 Bertelsmann-Kolleginnen und -Kollegen am Standort Gütersloh haben dort ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung, vielfach auch alle drei, erhalten. „Mit diesem Projekt hat Bertelsmann einen erheblichen Beitrag zum Schutz seiner eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleistet, aber auch zum Erfolg der Impfkampagne im Kreis Gütersloh insgesamt“, resümiert Personalvorstand Immanuel Hermreck. „Mit unserem Impfzentrum konnten wir die angespannte Impfsituation gerade im Herbst und Winter in unserem Heimatkreis deutlich entschärfen.“

Künftig könnten lokale Impfzentren, die Hausärztinnen und Hausärzte sowie bald auch weitere Impfberechtigte wie Tier- und Zahnärzte und Apotheken flächendeckend und zeitnah Impftermine anbieten, so dass ein betriebliches Impfzentrum in der Größe, wie es Bertelsmann eingerichtet hat, nicht mehr notwendig sei, so Hermreck.

         
       


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Seite zuletzt aktualisiert am: 24.08.2022
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