Corona: News und Wissenswertes

Erhöhtes Risiko Was tun, wenn die Corona-Warn-App rot leuchtet?

Die Bundesregierung|14.01.2022

Berlin. Eine rote Risikowarnung der Corona-Warn-App - auch durch die Omikron-Welle - sehen momentan immer mehr Nutzer die rote Kachel mit der Warnmeldung. Was sollte man tun, wenn die App rot leuchtet?

Eine rote Warnung heißt nicht automatisch, dass Sie sich mit Covid-19 infiziert haben. Es bedeutet, dass Sie einer Person begegnet sind, die sich in den vergangenen 14 Tagen via App als "positiv getestet" gemeldet hat. Die Corona-Warn-App unterscheidet dabei nicht zwischen Geimpften, Ungeimpften und Genesenen. Die rote Warnung verschwindet automatisch nach 14 Tagen.

Kontakte reduzieren

Um Infektionsketten effektiv zu unterbrechen, sollten Nutzer der Corona-Warn-App, die eine rote Warnmeldung bekommen, sich nach Hause begeben und Kontakte meiden.

Arzt/Behörden kontaktieren

Nutzer mit einer roten Warnmeldung melden sich beim Hausarzt beziehungsweise dem örtlichen Gesundheitsamt. Diese entscheiden anhand möglicher Krankheitssymptome, wie verfahren wird.

Vorsichtig sein

Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen und regelmäßiges Lüften (AHA+ L Regeln) helfen, die potenzielle Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Sich testen lassen

Bei einer Warnung über ein erhöhtes Risiko besteht Anspruch auf einen kostenlosen Test (PCR-Test oder Antigentest). Das gilt auch für vollständige Geimpfte.

+++ Bertelsmann Impfzentrum in Gütersloh "boostert" +++

Das unternehmenseigene Impfzentrum auf dem Arvato-Gelände „Am Ölbach“ in Gütersloh bietet auch im Januar Erst- und Auffrischimpfungen. Mehr ...

Beratung in der Geschäftsstelle Gütersloh - 3G-Nachweis erforderlich

Eine persönliche Beratung im BKK-Service-Center in Gütersloh ist nur nach 3G-Nachweis möglich. Bitte nehmen Sie diese ohne Begleitung und mit Maske in Anspruch.

Beratungsbesuche in den Fachbereichen Rehabilitation und Krankengeld, Pflegeversicherung, Hilfsmittel oder Zahnmedizin sind auf dringend erforderliche Fälle beschränkt. Hier bitten wir um vorherige Terminabsprache, damit die Beratung hinsichtlich des Infektionsrisikos entsprechend geschützt erfolgen kann.

Bis auf Weiteres geschlossen bleiben derzeit noch die Service-Center bei RTL Deutschland in Köln und im Hause GGP Media in Pößneck, da wir dort an die betrieblichen Besucherregelungen gebunden sind. Die Kundenberaterinnen sind gerne per Telefon und E-Mail für Sie da.

Kontakt

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung und Testung

Die Corona-Warn-App

Infektionsketten durchbrechen


Nutzer der App erhalten eine Nachricht, wenn es nachweislich Kontakt zu Corona-positiv getesteten Personen gegeben hat.

App installieren ...

Hygiene und Abstand

Bund und Länder-Regeln zur Eindämmung der Pandemie

Für die konkrete Umsetzung sind die Bundesländer verantwortlich. Hier finden Sie die Coronavirus-Seite Ihres Bundeslandes:

Die regionalen Regelungen ...

Die aktuellen Zahlen

Die Infektionszahlen


Der Berliner Tagesspiegel veranschaulicht mit Rankings und Grafiken die Infektions- und Todeszahlen in Städten, Landkreisen, Bundesländern und weltweit.

 

Infektions- und Todeszahlen vergleichen

Corona: Hilfen für Familien, Jugendliche und Kinder

Hilfe in Belastungssituationen

Ob besorgte Kinder und Jugendliche, pflegende Angehörige oder Frauen in Notsituationen:

Zeiten der privaten Abschirmung und Quarantäne können bereits belastete familiäre Situationen überstrapazieren. Hilfetelefone bieten Unterstützung. 

Jetzt Hilfe holen

Finanzielle Unterstützung

Viele Berufstätige müssen aktuell Verdienstausfälle hinnehmen. Das Bundesfamilienministerium informiert zu finanziellen Hilfen für Familien.

Zum Beispiel zum Programm "Notfall-KiZ" dem "Kinderbonus" oder den Hilfen für Alleinerziehende.

Jetzt finanzielle Hilfe holen

kostenlose Beratung: Unabhängige Patientenberatung (UPD)

Sie haben Fragen zum Thema Coronavirus? Das medizinische Beratungsteam der UPD hilft Ihnen gerne und kostenfrei weiter.


Jetzt von der UPD beraten lassen

Corona: News für Versicherte

Krankschreibung per Telefon

02.12.2021

Arbeitsunfähigkeit


Befristet bis zum 31.03.22 können Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden.

Die niedergelassenen Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen.

Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden.

Mehr Informationen

BKK MedPlus (DMP) Schulungen

09.12.2021

Arztbesuch ab Januar wieder notwendig

Die Sonderregelungen für die Dauer der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ läuft am 31.12.2021 aus.

Regelmäßige Teilnahme:

Sie und Ihre Praxis müssen damit im ersten Quartal wieder einen Praxisbesuch dokumentieren damit die DMP MedPlus Teilnahme erhalten bleibt.

Mehr zum Thema BKK MedPlus

Folgeverordnungen per Post

02.04.2020

Folgeverordnungen


Folgeverordnungen für Arzneimittel, Krankenbeförderung, häusliche Krankenpflege oder Heilmittel sowie Überweisungen zu anderen Ärzten (z.B. für einen Laborabstrich) können per Post nach Hause geschickt werden.

Mehr Informationen

Haben Sie noch Fragen?

05241 80-74000*
*Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

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Seite zuletzt aktualisiert am: 19.01.2022
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