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Wir über uns - 7.2:
Historie- 7.2.1:Jubiläumsjahr 2007
- 7.3:
Jobs & Karriere - 7.4:
Verwaltungsrat - 7.5:
Satzung / Bekanntmachungen - 7.6:
Zahlen & Daten - 7.7:
Kooperationen
- 7.1:
„Eine der erfolgreichsten Krankenkassen Deutschlands“

- Dr. Netta, Vice President Human Resources, Personal- und Gesundheitspolitik, Bertelsmann AG
Gütersloh, 15. Juni 2007
“Es gibt Krankenkassen, die auf eine ebenso lange oder auch weit längere Geschichte zurückblicken können wie die Bertelsmann Betriebskrankenkasse, die am 1. Juli ihren 50. Geburtstag feiern konnte. Nicht viele Krankenkassen aber können auf eine solche Erfolgsgeschichte zurückblicken: eine klare Ausrichtung als betriebsbezogene Krankenkasse, ein daraus resultierendes gesundes Wachstum und eine vorausschauende solide Finanzpolitik sicherten stets die Attraktivität der BKK – so ist die Bertelsmann BKK nun an ihrem Jubiläumstag sogar die drittgünstigste bundesweit geöffnete Krankenkasse. Mit gutem Grund dürfen wir somit sagen, dass unsere Betriebskrankenkasse eine der erfolgreichsten Krankenkassen Deutschlands ist“, resümierte daher Dr. Franz Netta, der Vorsitzende des BKK-Verwaltungsrates, am 15. Juni zu Beginn des offiziellen Festaktes im Corporate Center der Bertelsmann AG in Gütersloh.
Rund 100 Gäste – Mitarbeiter der BKK, amtierende und ehemalige Mitglieder des Verwaltungsrates, Vertreter anderer Krankenkassen und viele Ansprechpartner für die BKK in den einzelnen Bertelsmann-Unternehmen – waren gekommen, um zusammen zurückzublicken auf fünf Jahrzehnte Bertelsmann-Geschichte. Denn, so Dr. Franz Netta in seinem kurzen historischen Rückblick, die Entwicklung des Unternehmens und die der Krankenkasse seien untrennbar miteinander verbunden. Stets habe das Wohl der Bertelsmann-Mitarbeiter mit ihren Familien als Zielgruppe der Versicherung im Mittelpunkt gestanden, und dies sei bis auf den heutigen Tag so geblieben – trotz mancher zwischenzeitlicher Überlegungen, sich weiter zu öffnen, stärker auf Mitgliederwachstum zu setzen.
„Wir sehen die Bertelsmann BKK als eine tragende Säule der Gesundheitsarbeit des gesamten Medienhauses“, begründete Dr. Franz Netta die Fokussierung. Sie habe es erst ermöglicht, Dienstleistungen anzubieten, die anderswo keineswegs selbstverständlich seien. „Unsere Kunden fühlen sich wohl, und wir fühlen uns gut gerüstet für die Zukunft – besser kann man mit 50 Jahren nicht dastehen“, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende und würdigte in diesem Zusammenhang vor allem das Engagement der BKK-Mitarbeiter, ohne die dieser Erfolg nicht denkbar gewesen sei.
Dr. Immanuel Hermreck: „Eine hervorragende Vertrauensbasis geschaffen"

- Konzernpersonalchef Dr. Immanuel Hermreck
"Die Bertelsmann BKK hat sich durch Innovation, Kosteneffizienz und Zuverlässigkeit eine herausragende Vertrauensbasis bei ihren Mitgliedern geschaffen“, Dr. Hermreck, Konzernpersonalchef.
Dr. Hermreck betonte in seiner Ansprache zudem die enge Bande zwischen Unternehmen und Betriebskrankenkasse. Leistung und Kultur der BKK und des Bertelsmann-Konzerns seien eng miteinander verwoben. Sie stellt den Menschen und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt. "Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der damit verbundenen Herausforderungen für die Personalarbeit in den Unternehmen sind die Bertelsmann BKK und das Unternehmen Bertelsmann gut gerüstet für die Zukunft."
Oswald Lexer: "Die persönliche Betreuung ist eine wesentliche Stärke der BKK"

- Oswald Lexer, Betriebsratsvorsitzender Arvato Services
Oswald Lexer, der stellvertretende Vorsitzende des BKK-Verwaltungsrats und Betriebsratsvorsitzende von Arvato Services, betonte in der folgenden Ansprache die Exklusivität, die sich die BKK bewahrt habe – während andere Kassen, koste es, was es wolle, auf Mitgliederwachstum gesetzt hätten. „Ich bin froh, dass wir im Verwaltungsrat damals die Weichen so gestellt haben, dass unsere Mitglieder weiterhin eine persönliche Betreuung bekommen können und nicht bloß zu einer Nummer werden“, so Lexer.
Er warnte darum davor, den Entscheidungsspielraum der Krankenkassen gesetzlich einzuschränken – und spielte damit auf das Jahr 2009 an, ab dem nach Willen der Politik ein staatlich festgelegter Einheitsbeitrag gelten wird und die Bundesverbände der Krankenkassen aufgelöst werden. „Das System der Selbstverwaltung der Kassen ist ein hervorragendes Steuerungselement – warum bleibt es nicht dabei?“, fragte Oswald Lexer. Genauso wandte er sich gegen Bonus- und Prämienmodelle, die von den Kranken bezahlt werden müssten. Die Bertelsmann BKK erwägt stattdessen ein gesundheitsbewusstes Verhalten der Mitglieder zu belohnen. „Sie war vielen anderen Kassen schon immer einen Schritt voraus“, sagte Lexer, „und das wird auch in Zukunft so bleiben.“ Damit das gelingt, hat die Bertelsmann BKK verschiedene gesundheitsfördernde Projekte und Aktionen gestartet und unterstützt. Diejenigen mit Vorbildcharakter will die Betriebskrankenkasse mit dem BKK-Gesundheitspreis auszeichnen.
BKK-Gesundheitspreis geht an das Bertelsmann Sport- und Gesundheitsprogramm

- Der BKK Gesundheitspreis geht an das Bertelsmann Sport- und Gesundheitsprogramm
Der ertsmals verliehene BKK-Gesundheitspreis ging während des Festaktes an das Bertelsmann-Sport- und Gesundheitsprogramm, das in den vergangenen 20 Jahren Tausende von Mitarbeitern – auch die, die ansonsten keinen Sport treiben – zu mehr Bewegung ermuntert hat.
„80 Prozent der Kurse sind der Gesundheitsförderung gewidmet und damit auch ganz im Sinne der BKK und des Unternehmens“, hob BKK-Vorstandsmitglied Thomas Johannwille hervor. Das hervorragend konzipierte Programm sei ebenfalls längst zum festen Bestandteil der Bertelsmann-Unternehmenskultur geworden.
Wolfgang Diembeck: "Stärke und Zukunftsfähigkeit einer Krankenkasse sind nicht von der Größe abhängig"

- Wolfgang Diembeck, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann BKK
Für ihren „Dienst am Kunden“ sprach auch der BKK-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Diembeck den mittlerweile 52 Mitarbeitern der Krankenkasse seinen ausdrücklichen Dank aus. „Durch Ihr vorbildliches Engagement konnten Sie der durch politische Unentschlossenheit entstandenen Unsicherheit unserer Kunden bestens begegnen.“
Ohne das vertrauensvolle Verhältnis zu regionalen Vertragspartnern wie Ärzten und Krankenhäusern wäre es ebenfalls nicht möglich gewesen, die bekannt zielgerichtete Versorgung der Mitglieder zu gewährleisten, so Diembeck. Gerade daran habe sich gezeigt, wie wichtig das vorhandene Netzwerk und die Handlungsfähigkeit einer Kasse sei – und wie wenig in Wirklichkeit Größe entscheide, die mit zentralistischen und starren Strukturen einhergehe.
