1956: Mohn & Co-Mitarbeiter stimmen für die BKK
1956: Mohn & Co-Mitarbeiter stimmen für die BKK

Die BKK - seit ihrer Gründung ein wichtiger Baustein der Bertelsmann Unternehmenskultur

"Als wir 1957 für die Firma Mohn & Co. eine BKK gründeten, waren wir überzeugt, für unsere Mitarbeiter eine bessere Leistung in eigener Verantwortlichkeit zur Verfügung stellen zu können. Für die Mitarbeiter und Unternehmen drückt sich die Effizienz in niedrigen Beitragssätzen und vergleichsweise geringen Lohnnebenkosten aus. Diese Einrichtung hat sich in Jahrzehnten hervorragend bewährt und wird daher auch in Zukunft ein Baustein der Unternehmenskultur unseres Hauses sein." Reinhard Mohn zum vierzigjährigen Jubiläum der BKK Bertelsmann im Jahr 1997
 

1957 Gründung einer Betriebskrankenkasse für die technischen Betriebe des Hauses


Am 1. Juli wird die BKK Mohn & Co GmbH für die technischen Betriebe des Hauses Bertelsmann gegründet. Sofort treten 814 Mitarbeiter ein. Der Beitragssatz beträgt 8 Prozent. Die Männer der ersten Stunde sind Helmut Könemann als Vorsitzender der Vertreterversammlung (Versichertenvertreter) und Herbert Multhaupt Vorsitzender des BKK-Vorstandes (Arbeitgebervertreter). Als Geschäftsführer wird Friedrich-Wilhelm Schmöe bestellt.

Vorausgegangen waren Kontakte des damaligen Betriebsratsvorsitzenden Emil Ramforth zu anderen Betriebskrankenkassen, um dort Anregungen für die Errichtung einer eigenen BKK zu holen. Bei der gesetzlich vorgesehen Abstimmung der Bertelsmann Mitarbeiter im Bereich Technik entscheiden sich 89 Prozent für eine eigene Betriebskrankenkasse (BKK). Der Errichtung der BKK stand somit nichts mehr im Wege. Der Sitz ist damals wie heute Gütersloh.

1960 Gründung einer Betriebskrankenkasse für die Verwaltung und kaufmännischen Bereiche


Auf Initiative des Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Martin Wolf, damals neu im Amt, wird am 1. Januar die BKK C. Bertelsmann Verlag für die Verwaltung und weitere kaufmännische Betriebe des Hauses Bertelsmann gegründet.

Bei einem Beitragssatz von 7,4 Prozent treten 469 Mitarbeiter der BKK bei. Die neue BKK wird in Personalunion von der BKK Mohn & Co. geführt.
 

1972 Die Betriebskrankenkassen führen ein gemeinsames Logo ein

Es wird die Betriebskrankenkassen bis zum Jahr 1990 repräsentieren.

1974 Die Fusion zur BKK Bertelsmann AG


Die BKK Mohn & Co. GmbH und die BKK C. Bertelsmann Verlag fusionieren zur BKK Bertelsmann AG mit insgesamt 4.024 Mitgliedern.

Der Beitragssatz beträgt "sensationell" niedrige 8 Prozent.

1979 Die Gründungsväter gehen in den Ruhestand

Generationenwechsel: Herbert Multhaupt und Friedrich W. Schmöe übergeben an Hans T. Volmer und Mark Wössner (von links)


Ablösung der "Männer der ersten Generation": Auf Herbert Multhaupt folgt der damalige Vorstand für den Unternehmensbereich Druck- und Industriebetriebe Dr. Mark Wössner (von 1983 bis 1998 Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG) in das Amt des Arbeitgebervertreters.

Nachfolger des pensionierten Geschäftsführers Friedrich Wilhelm Schmöe wird Hans T. Volmer, zuvor 13 Jahre stellvertretender Geschäftsführer.

1980 BKK Bertelsmann AG dehnt Angebot auf das ganze Bundesgebiet aus

Der Satzungsbereich der BKK Bertelsmann AG wird auf die gesamte Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin ausgedehnt. Die Satzung enthält jetzt 28 Bertelsmann-Firmen, weitere sollen folgen.
 

1982 25-jähriges Jubiläum

Das BKK-Team im Jahr 1982


Am 1. Juli 1982 besteht die BKK Bertelsmann AG 25 Jahre. Im Jubiläumsjahr sind fast 7.000 Mitglieder versichert. Zusammen mit den Familienangehörigen werden rund 15.000 Personen betreut. Der Beitragssatz beträgt 10,6 Prozent und liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt aller Krankenkassen. An Einnahmen und Ausgaben werden je 17,4 Millionen Mark erwartet.

1986 Helmut Könemann übergibt an Jochen Werner


Helmut Könemann, seit 1957 Vorsitzender der Vertreterversammlung, übergibt nach fast 30 Jahren den Vorsitz an Jochen Werner (damals Konzernbetriebsratsvorsitzender).
 

1989 Karl-Heinz Volkmann wird neuer Geschäftsführer


Karl-Heinz Volkmann folgt Hans T. Volmer als Geschäftsführer der BKK Bertelsmann AG. Als Stellvertreter tritt 1991 der heutige Vorstandsvorsitzende Wolfgang Diembeck in den Dienst der BKK.
 

1990 Wiedervereinigung

 
Mit dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 endet nach vier Jahrzehnten die deutsche Teilung.

Die Betriebskrankenkassen modernisieren ihr Erscheinungsbild mit einem neuen Logo und auch bei der BKK Bertelsmann gibt es Neuigkeiten: Der allgemeine Beitragssatz wird zu Jahresbeginn von 10,2 auf 9,5 Prozent gesenkt.

Das 1990 eingeführte Logo der Betrieblichen Krankenversicherung

1991 Gründung der BKK Reinhard Mohn GmbH und BKK Graphischer Großbetrieb Pößneck

Die GGP Media GmbH ist eine Großdruckerei in Pößneck im östlichen Thüringen. Sie gehört seit 1990 zu Bertelsmann und ist heute mit 1100 Mitarbeitern eine der größten Offsetdruckereien Europas. Bis zur Wiedervereinigung im Jahr 1990 produzierte der


Die BKK Bertelsmann AG bekommt Geschwister. In Gütersloh wird die BKK Reinhard Mohn GmbH gegründet. In Thüringen, einem der neuen Bundesländer, folgt die BKK Graphischer Großbetrieb Pößneck (Thüringen). Geführt werden die Schwesterkassen in Personalunion von der BKK Bertelsmann AG.

Hierdurch erhalten weitere Bertelsmann-Mitarbeiter, welche die BKK Bertelsmann AG bisher nicht wählen durften, die Möglichkeit die Vorteile der betrieblichen Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen.

Am 1. Oktober 1991 eröffnet somit in Pößneck die erste Geschäftsstelle der BKK Bertelsmann AG.
Sie befindet sich im Verwaltungsgebäude des Graphischen Großbetriebs Pößneck (GGP).

1992 Fusion zur BKK Bertelsmann AG


Die BKK Reinhard Mohn GmbH und BKK Graphischer Großbetrieb Pößneck gehen in der BKK Bertelsmann AG auf. Hauptsitz bleibt Gütersloh.

1994 Einführung des Risikostrukturausgleiches (RSA)


Der Gesetzgeber plant die Einführung des freien Wahlrechts für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Um allen Krankenkassen gleiche Chancen im Wettbewerb zu ermöglichen, wird 1994 der Risikostrukturausgleich (RSA) eingeführt. In diesem werden die wesentlichen Unterschiede in der Risikostruktur der Krankenkassen erfasst. Dies sind: Geschlecht, Einkommenshöhe und Alter, sowie die Zahl der familienversicherten Angehörigen. Für die BKK Bertelsmann AG bedeutet dies von nun an Mehrausgaben, die rund 1/3 des Haushaltes stellen.

1995 Das Jahr der Neuerungen: Pflegeversicherung und Chipkarte

Die ärztliche Behandlung erfordert nun die Vorlage einer Chipkarte - anstelle des Krankenscheins


Ab 1995 gibt es für alle Bürger eine gesetzliche Pflegeversicherung. Dem Beschluss im Bundestag geht ein jahrelanger Streit um die Finanzierung voraus, der mit der Abschaffung des Buß- und Bettages als gesetzlicher Feiertag endet. Die BKK Bertelsmann ist damit automatisch auch Pflegekasse.

Im gleichen Jahr ersetzt eine Versichertenkarte mit Chip den 100 Jahre alten Krankenschein.

1996 Wolfgang Diembeck und Thomas Johannwille übernehmen die Führung


Wolfgang Diembeck (Vorstandsvorsitzender) und Thomas Johannwille (Vorstandsmitglied) übernehmen die Führung der BKK Bertelsmann AG. Der bisherige Geschäftsführer Karl-Heinz Volkmann wechselt in den Verwaltungsrat. Den Vorsitz des Verwaltungsrates übernimmt der Konzernpersonalchef Dr. Detlef Hunsdiek von seinem Vorgänger Dr. Georg Türnau.

1997 40-jähriges Jubiläum


Im vierzigsten Jahr ihres Bestehens zählt die BKK Bertelsmann AG 14.543 Mitglieder. Zusammen mit den Familienangehörigen betreut die BKK damit 22.511 Versicherte. Der Beitragssatz beträgt ab April 12,9 Prozent. Ab dem 1. Juli bestreitet die BKK die Finanzierung der Verwaltungskosten aus dem Beitragsaufkommen. Die Belegschaft der BKK löst sich damit vom Bertelsmann-Konzern. Die exklusive Ausrichtung auf Bertelsmann wird von diesem Schritt nicht berührt.

"Als wir 1957 für die Firma Mohn & Co. eine BKK gründeten, waren wir überzeugt, für unsere Mitarbeiter eine bessere Leistung in eigener Verantwortlichkeit zur Verfügung stellen zu können. Für die Mitarbeiter und Unternehmen drückt sich die Effizienz in niedrigen Beitragssätzen und vergleichsweise geringen Lohnnebenkosten aus. Diese Einrichtung hat sich in Jahrzehnten hervorragend bewährt und wird daher auch in Zukunft ein Baustein der Unternehmenskultur unseres Hauses sein." Reinhard Mohn zum vierzigjährigen Jubiläum der BKK Bertelsmann im Jahr 1997

1999 BKK Bertelsmann erstreckt sich auf alle Konzernfirmen

Oswald Lexer


Der Verwaltungsrat beschließt die bundesweite Öffnung der BKK Bertelsmann AG, um die Versicherung der Mitarbeiter allen inländischen Mitarbeitern anbieten zu können. Strategisch bleibt die Betriebskrankenkasse auf den Konzern bezogen. Das Kürzel AG wird aus dem Namen gestrichen. Die Mitgliederzahl der BKK Bertelsmann steigt auf rund 16.000.

Stellvertretender Verwaltungsrats-Vorsitzender wird Oswald Lexer (Betriebsratsvorsitzender Arvato Services).

2001 Bertelsmann BKK zieht in das neue Servicehaus des Bertelsmann Corporate Centers

Gemeinsam mit anderen Bertelsmann Bereichen bezieht die BKK ein neues Bertelsmann Gebäude in der Carl-Miele-Straße in Gütersloh


Die BKK Bertelsmann verlässt ihren bisherigen Hauptsitz in der Carl-Miele-Str. 210 und zieht mit rund 40 Mitarbeitern in das direkt gegenüber neu errichtete Servicehaus des Corporate Center Bertelsmann.

Die Mitgliederzahl ist auf 21.000 angestiegen. Um den Unternehmensbezug zu verdeutlichen wird der Name in Bertelsmann BKK geändert.

Der Haushaltsplan für das Jahr 2002 sieht einen Betrag in Höhe von 72 Mio. Euro vor. Erwirtschaftete Überschüsse ermöglichen eine Beitragssatzsenkung zum 1.1.2002 auf 12,5 Prozent.

2002 Neues Corporate Design


Die Bertelsmann BKK verabschiedet sich vom klassischen BKK Auftritt. Sie drückt ihren Anspruch "ein Teil der Bertelsmann-Unternehmenskultur" zu sein jetzt auch äußerlich aus und nähert sich an das Bertelsmann Corporate Design an. Das BKK-Logo und die Farbe grau verschwinden. Das BKK-Gelb, das die Heimat im BKK-System symbolisiert, bleibt erhalten. Hinzu kommt das Bertelsmann-Blau. Die rechtliche Stellung der BKK als Körperschaft des öffentlichen Rechts bleibt unberührt.

2004 Beitragssatz steigt auf 13,2 Prozent


Der seit fast sieben Jahren stabile Beitragssatz von 12,9 Prozent musste zum 1. Juli auf 13,2 Prozent angehoben werden, da enorme Zahlungen für die Sanierung anderer Betriebskrankenkassen aufgebracht werden müssen. Die BKK nutzt alle juristischen Möglichkeiten dagegen zu intervenieren.

2005 Mitgliederzahl erreicht 27.000

Dr. Franz Netta übernimmt den Vorsitz im Verwaltungsrat von Dr. Detlef Hunsdiek


Mit mittlerweile 27.000 Mitgliedern und rund 12.000 familienversicherten Angehörigen geht die Bertelsmann BKK ins Jahr 2005. Das Haushaltsvolumen ist auf annähernd 100 Mio. Euro angewachsen. Durch den gewohnt günstigen Beitragssatz - ab Juli 12,3 % plus 0,9 % Zuschlag für Versicherte - und zusätzliche Leistungen erwarten wir weiterhin ein gesundes Wachstum.

Im Juli konstituiert sich der Verwaltungsrat im Zuge der allgemeinen Sozialwahlen neu. Erstmals ziehen Vertreter der großen Bertelsmann Unternehmen Prinovis Nürnberg und RTL in den Verwaltungsrat ein. Den Vorsitz im Verwaltungsrat übernimmt Dr. Franz Netta von seinem Vorgänger Dr. Detlef Hunsdiek.

2006 Eröffnung der Geschäftsstelle bei RTL in Köln


Am 7. November öffnet die neue BKK-Geschäftsstelle im Hause RTL Television in Köln ihre Türen.

Ausgerichtet ist die Geschäftsstelle als exklusiver Service für die Mitarbeiter der RTL-Gruppe mit ihren Angehörigen. Unsere Kunden im Hause RTL profitieren so zukünftig von einem noch kundennäheren Service. 
 

2007 Die BKK wird "50"

Der BKK-Vorstand mit Thomas Johannwille und Wolfgang Diembeck


Als kerngesundes Unternehmen feiert die BKK im Juni ihr 50-jähriges Jubiläum. Bundesweit zählt sie 29.300 Mitglieder. Mit ihrem günstigen Beitragssatz liegt sie unter den Top 5 der bundesweit geöffneten Krankenkassen. Bis 31. Juli beträgt dieser 12,7 Prozent, ab 1. August 12,9 Prozent.

2008 / 2009 Dr. Franz Netta übergibt Vorsitz im Verwaltungsrat an Michael Aust


Neuer Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bertelsmann BKK ist Michael Aust, gleichzeitig Leiter der Abteilung Arbeitsrecht und Koordination Personalarbeit Inland (ZPJ) im Corporate Center der Bertelsmann AG. Er folgt auf Franz Netta, der im Dezember aufgrund seines Renteneintritts von diesem Amt zurückgetreten ist. Aust wird auch wie zuvor Netta dem Verwaltungsrat des BKK-Landesverbandes angehören.

Franz Netta war seit 1999 Arbeitgebervertreter im Verwaltungsrat der Bertelsmann BKK und seit August 2005 Vorsitzender dieses Kontrollgremiums. Von 1999 bis 2005 war er zudem Mitglied des Widerspruchsausschusses und später des Grundsatzausschusses. Ab November 2005 fungierte er als Vertreter der Arbeitgeber der ostwestfälischen Betriebskrankenkassen im Verwaltungsrat des BKK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen.

„In annähernd zehn Jahren hat Franz Netta sich für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Bertelsmann BKK als Dienstleister für Gesundheit im Unternehmen zum Wohle für Mitarbeiter und Firmen eingesetzt und viele Impulse für neue Ideen gegeben“, sagte Wolfgang Diembeck, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann BKK. „Über die internen Themen hinaus hat Franz Netta in  Gesprächen und Initiativen Politiker auf die in der Gesundheitsreform angelegten Fehlsteuerungen hingewiesen und zur Änderung oder Entschärfung verschiedener Details beigetragen.“

2009 Einheitsbeitrag - Das Logo erhält einen Claim


Zum 1. Januar 2009 legt der Gesetzgeber einen einheitlichen Beitragssatz für alle Krankenkassen in Höhe von 15,5 Prozent fest (zum 1. Juli folgt eine Senkung auf 14,9 Prozent). Kann eine Kasse mit ihren Einnahmen ihre Ausgaben nicht decken, muss sie einen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern erheben. Als finanziell gesunde Kasse macht die Bertelsmann BKK hiervon keinen Gebrauch.

Ihren hohen Anspruch an Service und Leistungsangebot formuliert die Bertelsmann BKK nun mit dem Claim "Das höchste Gut verdient die beste Leistung" und nimmt den Claim in ihr Logo auf.

2014 Neuer Claim


Ihren hohen Anspruch an Service und Leistungsangebot verdeutlicht die Bertelsmann BKK seit Jahresbeginn mit dem neuen Claim "Außergewöhnlich in Leistung und Service.

2015 Wolfgang Diembeck übergibt an Thomas Johannwille


Nach 24 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann BKK übergibt Wolfgang Diembeck (64) am 30. September 2015 die Leitung der Betriebskrankenkasse an seinen langjährigen Vorstandskollegen Thomas Johannwille (48) und wechselt in den Ruhestand. Gemeinsam haben beide seit 1996 die Geschicke der Betriebskrankenkasse bestimmt. Mehr >>

Thomas Johannwille, Michael Aust (Vorsitzender Verwaltungsrat), Wolfgang Diembeck, Helmut Gettkant (stv. Vorsitzender Verwaltungsrat), Immanuel Hermreck (Bertelsmann Personalvorstand)
Seite zuletzt aktualisiert am: 07.07.2016

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Jubiläumsbroschüre (50)

Erfahren Sie mehr über 50 Jahre betriebliche Krankenversicherung im Hause Bertelsmann in der Jubiläumsbroschüre des Jahres 2007.