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		<title>Bertelsmann BKK - Aktuelle News</title>
		<link>http://www.bertelsmann-bkk.de/</link>
		<description>Aktuelle News der Bertelsmann BKK</description>
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			<title>Bertelsmann BKK - Aktuelle News</title>
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			<description>Aktuelle News der Bertelsmann BKK</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 10:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bertelsmann Sport und Gesundheit</title>
			<link>http://www.bertelsmann-bkk.de/news/article/sommerprogramm-bertelsmann-sport-und-gesundheit-erschienen.html</link>
			<description>Neues Kursprogramm für Region Gütersloh erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gütersloh, 16.05.2013
Anfang Juli starten die Sommerkurse im Sportprogramm von Bertelsmann Sport und Gesundheit in Gütersloh. Die Anmeldung für die rund 90 Fitness- und Gesundheitskurse ist ab sofort möglich. 
Von A wie Aqua Fitness bis Z wie Zumba reicht das Themenspektrum. Die Kurse laufen in der Regel acht bis zehn Wochen, also bis in den September hinein, und finden im Großraum Gütersloh statt. 
Wie immer sind die meisten Angebote für Bertelsmann-Mitarbeiter sowie für Versicherte der Bertelsmann BKK bei regelmäßiger Teilnahme kostenfrei.
Mehr Informationen und Anmeldung unter <link http://www.bertelsmann-sport-und-gesundheit.de/ _self>www.bertelsmann-sport-und-gesundheit.de</link> oder telefonisch unter 05241 80-2364, bzw. per E-Mail an <link mailto:zps@bertelsmann.de _self>zps@bertelsmann.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Im Fokus: Mandel-Operation</title>
			<link>http://www.bertelsmann-bkk.de/news/article/im-fokus-mandel-operation-bei-kindern.html</link>
			<description>Wenn Kinder operiert werden, handelt es sich oft um eine Entfernung der Mandeln ... </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpicHeader csc-textpicHeader-25"><h3>Faktencheck Mandeloperation</h3></div>
<div>Wenn Kinder in Deutschland im Krankenhaus operiert werden, dann handelt es sich sehr oft um die Entfernung der Gaumenmandeln: Fast 70.000-mal wurde die OP bei Kindern und Jugendlichen im Jahr 2010 durchgeführt. <br /><br />Doch es gibt bei der OP-Häufigkeit innerhalb Deutschlands große Unterschiede. In einigen Gegenden werden Kindern und Jugendlichen acht Mal so häufig die Gaumenmandeln entfernt als anderswo. Was Ihr Wohnort mit der OP-Häufigkeit zu tun hat und welche Gründe eine OP notwendig machen können, darüber informiert Sie der Faktencheck Gesundheit unter <link http://www.faktencheck-mandeloperation.de>www.faktencheck-mandeloperation.de</link>

PS:&nbsp;Die&nbsp;teilweise Mandelentfernung als alternative zur vollständigen Mandelentfernung ist eine Mehrleistung der Bertelsmann BKK. <link http://www.bertelsmann-bkk.de/leistungen/von-a-z/leistungen-details.html?tx_contactslist_pi1%5Bsel%5D%5Bsel_t%5D=388&cHash=acc37a07a62e5c7beba09b5f4308ab6c _blank external-link-new-window "Link zur Leistungsübersicht, Punkt Tonsillotomie">Mehr Informationen ...</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>10. Mai: Tag gegen den Schlaganfall</title>
			<link>http://www.bertelsmann-bkk.de/news/article/10-mai-tag-gegen-den-schlaganfall.html</link>
			<description>Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe startet neue Aufklärungs-Kampagne.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Demographie, Lebenswandel und Strukturmängel in der Gesundheitsversorgung - in diesem brisanten Dreieck wird der Schlaganfall zu einer gesellschaftlichen Herausforderung. Aktuell leiden in Deutschland mehr als eine Million Menschen an den Folgen eines Schlaganfalls, 43 Prozent von ihnen sind dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. Schon heute müssen 15 Prozent der überlebenden Patienten in einer stationären Pflegeeinrichtung versorgt werden, denn der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter.&nbsp;
<b>Bis 2025 werden sich insgesamt 3,4 Millionen Schlaganfälle ereignen</b><br />&nbsp;<br /> &quot;Da rollt im Rahmen der demographischen Entwicklung eine Welle der ambulanten und stationären Versorgung auf uns zu, vor der wir nicht die Augen verschließen dürfen&quot; sagt Stiftungsvorstand Dr. Brigitte Mohn. &quot;Die Schlaganfall-Zahlen werden zunehmen und Menschen in einem immer höheren Alter einen Schlaganfall erleiden.&quot; Die Kosten eines Schlaganfalls steigen nach Angaben der Stiftung von derzeit 43.000 auf 52.000 Euro. &quot;Wir benötigen deshalb eine effiziente Prävention und eine Sektoren übergreifende, integrierte Versorgung,&quot; so Dr. Brigitte Mohn. Patienten dürften nicht weiter Leidtragende eines Gesundheitssystems sein, in dem jeder Versorgungssektor isoliert wirtschaftet. &quot;Nur mit einer ganzheitlichen Betrachtung werden wir den Patienten gerecht und können knappe Ressourcen sinnvoll und kosten-effektiv einsetzen.&quot;<br /> <br /> Der Berliner Neurologe Prof. Dr. Darius Nabavi, ebenfalls Vorstandsmitglied der Schlaganfall-Hilfe, sieht weitere Fehlentwicklungen. &quot;Gerade bei hochbetagten Patienten werden die schweren Pflegefälle zunehmen und schon heute fehlt uns das Pflegepersonal.&quot; Das werfe neben strukturellen und berufspolitischen Aspekten auch medizinisch-ethische Fragen auf. &quot;Die Herausforderungen der Zukunft sind bekannt, doch wir erkennen wenig Bemühen, gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen,&quot; so der Schlaganfall-Experte. 
<section id="pnzr_section_1" class="pnzr_section"><h3 style="color: rgb(0, 124, 172); font-size: 1.1em;" class="sectionHeader">Hörfunkbeitrag</h3>
<div id="aui_3_4_0_1_5791" class="sectionContent"> Ob zu Hause, bei der Arbeit, im Urlaub oder beim Sport. Ob Professorin, Kraftfahrer oder Bankkaufmann, ob jung oder alt: ein Schlaganfall kann jeden treffen. Die Schlaganfall-Hilfe hat mit einem Sportler gesprochen, der sich als Schlaganfall-Botschafter engagiert und von dem Sie vermutlich nicht gedacht hätten, dass er betroffen ist... Hören Sie hier den Beitrag zum Tag gegen den Schlaganfall: <link http://www.schlaganfall-hilfe.de/documents/10156/248113/Radiobeitrag+2013+TgdS/7b6dc1c2-0979-4556-af0e-b851994b1358 _blank external-link-new-window "Hörfunkbeitrag zum Tag gegen den Schlaganfall">Hörfunkbeitrag (mp3; 2 MB)</link>&nbsp;<br />&nbsp;<br /> <i class="ywp-page-play-pause ywp-page-audio ywp-link-hover ywp-page-img-link"><a type="audio/mpeg" href="http://www.schlaganfall-hilfe.de/documents/10156/248113/Radiobeitrag+2013+TgdS/7b6dc1c2-0979-4556-af0e-b851994b1358" id="yui_3_4_0_6_1367919598990_384" class="htrack" name="Hörfunkbeitrag"><i class="ywp-page-img-wrapper ywp-page-img-small" style="float: none;"><img src="http://www.schlaganfall-hilfe.de/image/image_gallery?uuid=614f93ed-142f-4e80-83ae-561cc6372bb2&amp;groupId=10156&amp;t=1305121941846" alt="Hörfunkbeitrag" style="width: 45px; height: 45px; margin-right: 20px; margin-left: 20px;" /></i></a></i> zum Anhören auf das Icon klicken</div></section>

<b>PS: Kennen Sie Ihr Herz-Kreislauf-Risiko?</b> Nach nur 12 Fragen erhalten Sie in dem wissenschaftlich fundierten Test der Schlaganfall-Hilfe&nbsp;Ihr <a href="http://www.schlaganfall-hilfe.de/online-risikotest" title="Online RisikoTest" name="Online RisikoTest">individuelles Risiko-Profil</a>. 
70 Prozent der Schlaganfälle sind im Übrigen vermeidbar, sagen die Experten. Sie sind bedingt durch Lebensstilfaktoren wie ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung oder Rauchen.  Bei den anderen 30 Prozent handelt es sich um schicksalhafte Ereignisse – Schlaganfall aus heiterem Himmel, zum Beispiel durch die gefährliche Herzrhythmusstörung <a href="http://www.schlaganfall-hilfe.de/vorhofflimmern" title="Vorhofflimmern" name="Vorhofflimmern">Vorhofflimmern</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bertelsmann-bkk.de/uploads/media/SDSH_Kampagnenmotiv_Mein_Mann_versteht_mich_ohne_Worte.pdf" length ="1938704" type="application/pdf" />
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			<title>Vorsicht Diät</title>
			<link>http://www.bertelsmann-bkk.de/news/article/diaeten-sind-gefaehrlich.html</link>
			<description>Denn erhebliche Nebenwirkungen können die Gesundheit gefährden ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mehr als eine Million Menschen in Deutschland werden in diesen Wochen wieder mit einer Frühjahrsdiät beginnen - um schlanker zu werden. Der Hirnforscher Prof. Achim Peters von der Universität Lübeck&nbsp;warnt jetzt eindringlich vor den Nebenwirkungen von Diäten.</b> 
„Wenn für Diäten die gleichen gesetzlichen Bedingungen gelten würden wie für Medikamente, wären sie in Deutschland verboten. Sie sind so riskant und gesundheitsschädlich, dass der Gesetzgeber ihnen aufgrund der Nebenwirkungen die Genehmigung verweigern würde.“ Das sagt der Hirnforscher und Internist Prof. Achim Peters und fordert deshalb eine Kennzeichnungspflicht für Diäten: &quot;Wer eine Diät anbietet oder propagiert, sollte verpflichtet werden, auf die bekannten Gefahren hinzuweisen.&quot;
„Eine willkürliche Begrenzung der Kalorienzufuhr führt in jedem Fall zu einer starken Belastung des Stresssystems&quot;, erklärt Peters. Die Folge ist eine verstärkte Ausschüttung des Stresshormons Kortisol. Ein erhöhter Kortisolspiegel im Blut führt langfristig&nbsp; zu einem erhöhten Infarktrisiko, Depressionen, deutlich beschleunigter Hautalterung sowie Libidostörungen (Impotenz). 
<div class="katalog_autor"><b>Schluss mit allen Diäten: Übergewicht macht nicht krank!</b></div>
<div class="buchtext">Dicksein macht nicht krank, sondern schützt sogar vor Krankheit. Der wahre Grund für das Dickwerden ist Stress. Diäten sind sinnlos, gefährlich und nur ein milliardenschweres Geschäft. Diese provokanten Thesen stehen im Zentrum des neuen Buches von Achim Peters. Er zeigt auf, dass es kein Übergewicht gibt, sondern nur ein aus der individuellen Lebenssituation erwachsendes Gewicht, das exakt dem Energiebedarf des Gehirns entspricht. Wenn Menschen sich unterdrückt, unverstanden, bedroht fühlen, reagiert das Gehirn mit einem Überlastungsschutz. Aber dieser ist energetisch kostspielig und verlangt: essen! Nur so kann der Gehirnstoffwechsel und das Stresshormon Kortisol, das uns auf Dauer krank macht, ausgeglichen gehalten werden. Dicken Menschen gelingt das leichter, Dünne sind viel gefährdeter.<br /><br />Achim Peters wendet sich entschieden gegen die Diskriminierung von dicken Menschen und zeigt, wie jeder sein persönliches Stresssystem in ein gesundes Gleichgewicht bringen kann.</div>
<b>Eine weitere Folge von Diäten ist eine deutliche Gewichtszunahme</b>
&quot;Kalorien einzusparen führt zwangsläufig zu einer Krise bei der Energieversorgung des Gehirns. Diese fordert oft nach einer Diät mehr Nahrung ein als davor&quot;, sagt Peters.&nbsp; Der Arzt und Wissenschaftler leitet eine Forschungsgruppe, die sich mit dem Zusammenhang von Hirnstoffwechsel, Stress und Übergewicht beschäftigt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:31:00 +0200</pubDate>
			
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