- 1:Ansprechpartner
- 2:Mitglied werden / werben
- 3:Meine Mitgliedschaft
- 4:Meine Gesundheit
- 4.1:
Fit for Life- 4.1.1:Aktivwoche
- 4.1.2:Bewegen & Entspannen
- 4.1.3:BKK-Bonusprogramm
- 4.1.4:Gesundheitskurse
- 4.1.5:Erkennen & Vorsorgen
- 4.1.6:Gesunde Ernährung
- 4.1.7:Fitness-Studios
- 4.1.8:Impfen
- 4.1.9:Rauchfrei
- 4.1.10:Rücken & Schmerzen
- 4.2:
Ratgeber / Chat - 4.3:
Gesunde Zähne - 4.4:
Selbsthilfe - 4.5:
Lexika
- 4.1:
- 5:Service
- 6:Arbeitgeberservice
- 7:Über uns
Gesundheitliche Prävention sichert Lebensqualität
Die heutigen Volkskrankheiten - wie etwa Rückenschmerzen oder Bluthochdruck - sind oft Folgen eines krank machenden Lebensstils. Prävention soll aber nicht nur helfen, mögliche Krankheiten sondern auch Verschlimmerungen bereits bestehender gesundheitlicher Beeinträchtigungen zu verhindern. Sinnvoll ist es daher, Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zu nutzen. Die Ärztin oder der Arzt kann dann körperliche Warnsignale frühzeitig diagnostizieren und gegebenenfalls sofort behandeln. Konsequente Prävention bedeutet somit ein Stück Lebensqualität. (Quelle: www.die-praevention.de)
Jährliche wechselnde Aktionsthemen

- Schilddrüsen-Check 2002
Mit jährlichen Schwerpunktaktionen bieten wir Ihnen regelmäßig die Chance aktive Vorsorge zu betreiben:
- 2008/2009 ff: BeFit - Bewegung zählt (Bertelsmann interne Gesundheitsinitiative)
- 2006/2007 ff: Kostenloser Test zur Darmkrebsfrüherkennung für alle ab 30
(Dauerthema, s. weiter unten)
2005/2006: „Locker bleiben – Neue Erkenntnisse stärken den Rücken" (Dauerthema, zur Sonderseite hier klicken...)
Rückblick:
- 2004: Ärztliche Untersuchung zur Hautkrebsfrüherkennung
- 2003: Kostenloser Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung
- 2002: Ärztliche Schilddrüsen-Untersuchung
- 2001: Schlaganfall-Risiko-Check in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe
- 2000: Hepatitis-Impfung
Ausführliche Informationen zu den gesetzlichen Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen erhalten Sie in unserer Leistungsübersicht
Bitte wählen Sie per Klick:
Bertelsmann BKK weitet gesetzliche Darmkrebsfrüherkennung aus

Früherkennung nutzen – Darmkrebs heilen
Was haben die Klitschko-Brüder, Sandra Maischberger, Kai Pflaume und viele andere Prominente gemeinsam? Sie setzen sich für das Ziel der Felix Burda Stiftung und der Deutschen Krebshilfe ein, die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland zu senken. Ihre Botschaft: „Es gibt Dinge, gegen die ist man einfach machtlos. Darmkrebs gehört nicht dazu.“
Auch die Bertelsmann BKK kämpft seit Jahren gegen den Darmkrebs
Da wir das Thema Vorsorge und insbesondere die Darmkrebsfrüherkennung gern fest im Bewusstsein unserer Kunden verankern möchten, weisen wir nicht nur regelmäßig rund um den Darmkrebsmonat März auf die Darmkrebsfrüherkennung hin. Wir bieten das Testset ganzjährig ergänzend zu den gesetzlichen Früherkennungsleistungen an.
Kunden der Bertelsmann BKK haben bereits ab 30 Jahren (sonst im Rahmen der Darmkrebsfrüherkennungsrichtlinie erst ab 50 Jahren) eine Möglichkeit zur Darmkrebs-Früherkennung.
Sie erhalten auf Wunsch einen kostenlosen Stuhltest inklusive Laboruntersuchung bequem nach Hause geschickt.
Unser Test ist zudem als immunologischer Stuhltest etwas aussagekräftiger als der herkömmliche beim Arzt erhältliche Schnelltest. Als Teilnehmer nehmen Sie einfach zu Hause eine Stuhlprobe und senden den Test zur Auswertung an unseren Kooperationspartner Care diagnostica. Selbstverständlich gilt auch hier der Datenschutz: Das Testergebnis wird ausschließlich dem Teilnehmer mitgeteilt.
Thomas Johannwille, Vorstandsmitglied der BKK: „Mehrere Hundert Versicherte haben in den letzten Jahren unser Angebot wahrgenommen und den Test angefordert und im Anschluss eine Stuhlprobe zur Auswertung gesandt. Einige wenige Proben waren letztendlich tatsächlich auf Wucherungen zurückzuführen, die später entarten und zu Darmkrebs führen können. Früh erkannt konnte in diesen Fällen eine Krebserkrankung vermieden werden. Doch nicht nur dem Betroffenen und seinen Angehörigen ist großes Leid erspart worden. Auch die Solidargemeinschaft profitierte, da die hohen Folgekosten einer Krebserkrankung nicht angefallen sind."
Und auch dem Arbeitgeber sind keine nennenswerten Fehlzeiten und somit Entgeltfortzahlungen entstanden. Vergleichszahlen lassen auf Kosten von 170.0000 Euro schließen, die den Arbeitgebern der Betroffenen im Falle einer Krebserkrankung insgesamt entstanden wären. Unzweifelhaft können wir daher sagen, dass unsere Aktion sehr effizient ist. Wir hoffen daher auch zukünftig auf viele Teilnehmer.
Die gesetzlichen Leistungen zur Darmkrebsfrüherkennung
Die gesetzlichen Leistungen auf einen Blick:
- ab einem Alter von 50 Jahren bis zur Vollendung des 55. Lebensjahres kann jedes Jahr ein Schnelltest auf verborgenes Blut im Stuhl gemacht werden
- ab 55 können Versicherte dann alle zwei Jahre zwischen der Koloskopie (Darmspiegelung) und dem Schnelltest wählen. Ärzte sollten die Patienten in einem Beratungsgespräch ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie Risiken beider Verfahren aufklären.
Beide Leistungen sind von der Praxisgebühr befreit. Wird jedoch ein Befund festgestellt und eine ärztliche Beratung durchgeführt, werden die 10 € Praxisgebühr grundsätzlich fällig.
Bestellung Testset für Nichtkunden
Interessenten, die nicht bei der Bertelsmann BKK versichert sind, können den Test gegen eine Selbstkostengebühr von 10 Euro ebenfalls erhalten. Bitte überweisen Sie den Betrag an die Firma Care diagnostica GmbH: Konto 670 907 807 - Sparkasse Dinslaken BLZ 352 510 00, Überweisungstext: Vorname, Name, Anschrift.
Austastung
Bei der jährlichen Krebsvorsorge tastet der Arzt den Mastdarm mit dem Finger ab. Allerdings ist diese Methode sehr ungenau, da nur Tumoren im unteren Mastdarm erfasst werden und sehr kleine Tumore unentdeckt bleiben. Bei familiärer Veranlagung oder sonstigen besonderen Risiken werden alle Vorsorge-Untersuchungen schon bei jungen Menschen bezahlt. Grundsätzlich zahlen die Krankenkassen den Okkultbluttest und die Austastung ab 50 Jahren jährlich und die Darmspiegelung ab 55 Jahren.
Der Stuhltest - für alle ab 50 (BKK ab 30)
Zur im Oktober 2002 vom Gesetzgeber eingeführten Darmkrebsvorsorge gehört ein jährlicher Okkultbluttest für alle ab dem 50. Lebensjahr. Mit seiner Hilfe lassen sich selbst geringe, für das Auge unsichtbare Spuren versteckten (okkulten) Bluts im Stuhl nachweisen. Blutbeimengungen im Stuhl können Hinweise auf Polypen oder Tumoren sein. Das Testbriefchen erhalten Sie von Ihrem Arzt.
Als Kunde der Bertelsmann BKK erhalten Sie nun die Möglichkeit unseren etwas aussagekräftigeren immunologischen Okkultbluttests bereits ab dem 30. Geburtstag zu verwenden.
Zuverlässigkeit des Tests
Grundsätzlich verlangt jedes positive Ergebnis eine Abklärung durch eine Darmspiegelung. Keinesfalls darf ein positiver Test so lange wiederholt werden, bis er negativ ausfällt! Der Test reagiert positiv immer dann, wenn ein im Darm vorhandener Polyp oder Tumor blutet. Da beide dies aber nur in Intervallen tun, ist ein negativer Stuhltest kein Beweis für das Nicht-Vorhandensein von Darmpolypen oder -tumoren. Stuhltests entdecken daher nur etwa ca. 30 Prozent eventuell vorhandener Polypen oder Tumoren. Das Testergebnis des herkömmlichen Schnelltests kann außerdem durch bestimmte Nahrungsmittel verfälscht werden. Für den von uns verwendeten immunologischen Schnelltest trifft das nicht zu. Dieses Testverfahren ist nahrungsunabhängig.
Allgemeine Informationen zum Thema Stuhltest erhalten Sie auf der Internetseite www.darmkrebs.de
Tumor M2-PK-Stuhltest
Ein neuerer Stuhl-Test ist der Tumor M2-PK-Test, der anstelle des Bluts ein tumorspezifisches Enzym im Stuhl nachweisen soll und auf diese Weise laut Hersteller eventuell vorhandene Darmtumoren in einem frühen Stadium entdeckt. Experten, wie Prof. Wolff Schmiegel raten allerdings von diesem Test ab, da er nicht zuverlässig und ausreichend erforscht sei.
Seit 2003 ist der Test als Laborfacharztleistung über den Hausarzt erhältlich, kann aber auch in Apotheken zur selbstständigen Durchführung zu Hause erworben erworben werden.
Die Kosten für den Tumor M2-PK Test werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen; er kostet ca. 30 Euro.
Die Darmspiegelung - für alle ab 55
Die effektivste Methode der Früherkennung ist die Darmspiegelung (Koloskopie), die die größtmögliche Sicherheit bietet. Wenn keine familiäre Vorbelastung vorliegt, empfehlen Experten, wie Prof. Wolff Schmiegel, diese ab dem 55. Lebensjahr. Ist der Befund unauffällig, muss die Untersuchung erst nach 10 Jahren wiederholt werden. Die Angst vor einer Darmspiegelung ist unbegründet. Das unangenehmste ist mittlerweile die Abführerei vor der Untersuchung. Die eigentliche Untersuchung ist schmerzfrei. Polypen werden bei der Darmspiegelung sogar direkt entfernt und können so später nicht zu Darmtumoren entarten.
Weitere Informationen zur Darmspiegelung erhalten Sie auf der Internetseite www.darmkrebs.de
„Das Darmkrebs-Früherkennungsangebot in Deutschland ist weltweit einzigartig“, betont Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. „Aber die Teilnahme lässt sehr zu wünschen übrig.“ Bislang gehen nur weniger als fünf Prozent der Anspruchsberechtigten zur Früherkennungs-Koloskopie.
Nur die Früherkennung verschafft Gewissheit
Sie fühlen sich fit und gesund?
Woher nehmen Sie die Sicherheit, dass der Schein Sie nicht trügt? Darmkrebs verursacht im Frühstadium keinerlei Beschwerden – und genau das macht ihn so gefährlich. Wirklich sicher fühlen können Sie sich nur, wenn Sie sich Gewissheit verschaffen: durch eine Vorsorgeuntersuchung.
Jedes Jahr werden rund 67.000 Menschen in Deutschland mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. Damit haben wir in Deutschland neben Tschechien und der Slowakei die weltweit höchste Häufigkeit von Dickdarmkrebs überhaupt. Dieser zählt neben Lungen- und Brustkrebs zu den drei häufigsten bösartigen Tumoren. Mehr als die Hälfte der Betroffenen – rund 30.000 Menschen – sterben jährlich daran. Das müsste nicht sein, denn keiner anderen Krebsart kann so erfolgreich vorgebeugt werden. Früh genug entdeckt können neun von zehn Menschen geheilt werden. Deshalb ist Früherkennung so wichtig!
Entstehung von Darmkrebs
Wie Darmkrebs entsteht, ist noch immer nicht hinreichend erklärt. Eine ganz wesentliche Rolle bei der Entstehung spielt aber die familiäre Disposition. Drei von zehn Betroffenen haben ihre Krankheit mit den Genen von den Eltern„geerbt“. Wenn dies der Fall ist, haben auch schon sehr junge Menschen ein stark erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und sollten regelmäßig zur Vorsorge gehen. Denken Sie immer daran: Darmkrebs ist kein Schicksal. Er lässt sich verhindern.
Ein wesentlicher Risikofaktor: Familiäre Vorbelastung
Wann bin ich familiär vorbelastet?
Ein familiäres Risiko liegt immer dann vor, wenn Großeltern, Eltern oder Geschwister an Darmkrebs, Darmpolypen oder auch an einem bösartigen Tumor des Magens sowie der Gebärmutter erkrankt sind. Auch wenn Geschwister der Eltern oder Großeltern erkrankt sind, kann sich das Risiko erhöhen. Deshalb ist es gerade für junge Menschen wichtig, „Familienforschung“ zu betreiben.
Keine Panik! Selbst wenn in Ihrer Familie mehrere Fälle von Darmkrebs, Darmpolypen oder verwandten Krebserkrankungen vorkommen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass Sie an Darmkrebs erkranken werden. Es bedeutet jedoch mit Sicherheit, dass Sie ein erhöhtes Risiko haben und entsprechende Vorsorge treffen müssen. Prof. Wolff Schmiegel, Krebspezialist von der Universität Bochum empfiehlt hier als Faustregel 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter des Elternteils eine Darmspiegelung durchführen zu lassen. Ist also der Vater mit 55 an Darmkrebs erkrankt, sollte die Spiegelung spätestens mit 45 erfolgen.
Tipp: Auf www.darmkrebs.de können Sie eine persönliche Stammbaumanalyse durchführen
Risikofaktoren
Ein erhöhtes Risiko tragen Menschen in sich
- die schon länger an einer schweren Entzündung der Dickdarmschleimhaut (Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden
- Darmpolypen haben oder hatten
- Blut in oder auf ihrem Stuhl beobachtet haben
- sich falsch ernähren, d. h. zu viel Fleisch und tierische Fette und zu wenig Obst, Gemüse und andere Ballaststoffe essen
- Alkohol trinken und/oder rauchen
- sich wenig bewegen
- Übergewicht haben
- älter als 45 Jahre sind
Rauchen und Alkohol können das Darmkrebsrisiko wesentlich erhöhen
Rauchen und Alkoholkonsum können das Darmkrebsrisiko wesentlich erhöhen
Ungesunde Ernährung, mangelnde sportliche Aktivität, Rauchen und Alkoholkonsum sind die wichtigsten Faktoren, die das Darmkrebsrisiko wesentlich erhöhen können. In zahlreichen Einzelstudien wurde belegt, dass insbesondere regelmäßige Bewegung das Darmkrebsrisiko erheblich senken kann. Durch physische Aktivität wird der Stoffwechsel angeregt. Dies führt zu einer geringeren Transitzeit der Nahrung im Körper, da auch der Darm besser und schneller arbeitet. Zwei Stunden Ausdauersport (Laufen, Nordic-Walking, Radfahren, Schwimmen) in der Woche können das Darmkrebsrisiko um 40–50% senken.
Vorsorgen!
Man kann es nicht oft genug sagen: Darmpolypen und Darmkrebs im Frühstadium tun nicht weh. Darmkrebs entsteht in der Regel aus Polypen. Viele dieser zunächst gutartigen Wucherungen der Darmschleimhaut entarten im Laufe von sechs bis zehn Jahren zu bösartigen Tumoren. Jahre, in denen der Körper keine Alarmsignale aussendet. Das macht Darmkrebs so heimtückisch. Er entsteht nicht von heute auf morgen, und er kündigt sich, wenn überhaupt, erst spät an! Wenn sich der Krebs durch krampfartige Schmerzen, Müdigkeit oder Gewichtsverlust bemerkbar macht, ist er meist schon so weit fortgeschritten, dass eine Heilung nicht mehr möglich ist. Vorsorgeuntersuchungen sind die einzige Möglichkeit, Darmkrebs im Frühstadium zu erkennen.
Mit Ernährung und Bewegung den Darm stärken
„Natürlich ist die Sekundärprävention, d. h. die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Arzt, unerlässlich, aber darüber hinaus kann auch jeder Einzelne durch einen gesunden Lebensstil wesentlich dazu beitragen, sein Krebsrisiko zu senken“, sagt Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung. Neben dem Alter und familiären Vorbelastungen hat insbesondere der individuelle Lebensstil erheblichen Einfluss auf die Gesundheit des Darms.
Krebspräventive Ernährung
Auch für die krebspräventive Ernährung gibt es klare Empfehlungen. Übergewicht, meist das Resultat zu kalorienreicher Kost, verdoppelt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Ebenso gehört ein hoher Konsum an gesättigten, tierischen Fetten sowie zu viel „rotes" Fleisch und Alkohol mit zu den Hauptrisikofaktoren. In Gemüse, Obst und Tee sind hingegen Stoffe enthalten, die der Zellentartung entgegenwirken können. Besonders Kohlarten wie Brokkoli und Rosenkohl, aber auch Tomaten, Zwiebeln, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte und Zitrusfrüchte sollten im Speiseplan enthalten sein.
Ballaststoffe sind wichtig
Die ausreichende Versorgung des Darms mit Ballaststoffen beschleunigt den Stuhltransport. Dadurch haben Giftstoffe weniger Zeit, die Darminnenwand anzugreifen. Eine intakte Darmflora stärkt das gesamte Immunsystem. Vor allem milchsaure Lebensmittel wie Joghurt, Kefir oder Sauerkraut enthalten wichtige Bakterien für die Darmflora. Der Konsum von gesättigten Fettsäuren, wie sie in tierischen Fetten vorkommen, sollte auf ein Minimum reduziert werden. Stattdessen sollte man auf Olivenöl oder Rapsöl zurückgreifen. Die darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sind ein guter Schutz für den Darm. Auch die Omega-3-Fettsäuren im Fischfett wirken sich positiv aus.
Praktische Tipps für den Alltag
Geben Sie dem Krebs keine Chance! Es ist leichter als Sie denken, etwas für die Gesundheit im Alltag zu tun.
- Schluss mit zu viel Fett und Übergewicht. Weniger Fett auf den Tisch. Vor allem ein zu viel an tierischen Fetten schadet. Möglichst mageres helles Fleisch und Fisch servieren. Auch bei Brotaufstrichen und Belag sind fettreduzierte Produkte die richtige Wahl.
- Ballaststoffreicher essen. Mehr Gemüse und Müsli auf den Tisch.
- Mehr Bewegung. Laufen, Radfahren, Sport ist angesagt. Fangen Sie einfach an, die Treppen statt eines Fahrstuhls zu benutzen. Zum Einkaufen nehmen Sie das Fahrrad.
Machen Sie mit. Ihrer Gesundheit und Ihrer Lebensfreude zuliebe.
Links
Für weitere Informationen zum Thema Darmkrebs-Früherkennung empfehlen wir Ihnen die folgenden Adressen:
Felix-Burda-Stiftung: www.darmkrebsmonat.de
Deutsche Krebshilfe: www.krebshilfe.de, Infotelefon: 02 28 / 7 29 90-95
Stiftung LebensBlicke e.V.: www.lebensblicke.de
Weitere Informationen zu dem von uns angebotenen Immocare Stuhltest erhalten Sie bei unserem Kooperationspartner, der Firma Care diagnostica:

